Schallschutz, der nutzbar macht

Akustikplanung Gebäude

Ein Akustikplaner sorgt dafür, dass Räume sich so anhören, wie du sie nutzen willst – leise dort, wo Ruhe gebraucht wird, lebendig dort, wo Kommunikation stattfindet. Schallschutz, Raumakustik und technische Anlagen werden so abgestimmt, dass Komfort, Konzentration und Nutzbarkeit stimmen – im Wohnen wie im Gewerbe.

Bereits über 100 Auftraggeber vertrauen
der Scales Architekten GmbH
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Schallschutz, der nutzbar macht

Akustikplanung Gebäude

Ein Akustikplaner sorgt dafür, dass Räume sich so anhören, wie du sie nutzen willst – leise dort, wo Ruhe gebraucht wird, lebendig dort, wo Kommunikation stattfindet. Schallschutz, Raumakustik und technische Anlagen werden so abgestimmt, dass Komfort, Konzentration und Nutzbarkeit stimmen – im Wohnen wie im Gewerbe.
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Wie Schallschutz und Raumakustik geplant werden

Leistungen in der Akustikplanung

Akustikplanung verbindet Baukonstruktion, Nutzung und Technik. Es geht darum, Lärm zu begrenzen, Sprachverständlichkeit zu verbessern und störende Geräusche zu vermeiden. Die folgenden Leistungen zeigen, wie ein Akustikplaner dein Projekt von der Anforderung bis zur baubaren Lösung begleitet.

Schallschutzkonzepte für Gebäude

Trennbauteile werden so geplant, dass Luft- und Trittschall den Anforderungen entsprechen.

Raumakustik für Wohn- und Arbeitsräume

Nachhall, Klarheit und Verständlichkeit werden für Nutzung und Möblierung abgestimmt.

Akustik im Bestand

Bestehende Konstruktionen werden geprüft und gezielte Verbesserungen entwickelt.

Technik- und Anlagenlärm

Geräusche von Lüftung, Haustechnik oder Maschinen werden analysiert und begrenzt.

Nachweise und Berechnungen

Rechnerische Nachweise und Empfehlungen bilden die Basis für Planung und Ausschreibung.

Baubegleitende Akustikberatung

Auf der Baustelle wird geprüft, ob Maßnahmen umgesetzt werden und Details passen.
Wenn Schallschutz nur als Nebenbei-Thema gilt

Warum „das dämmen wir später“ nicht funktioniert

Nur weil dicke Wände geplant sind oder irgendwo Dämmung vorgesehen ist, bedeutet das noch keinen guten Schallschutz. Akustik entsteht im Zusammenwirken von Aufbau, Fugen, Leitungen, Türen, Decken und Einrichtung. Wird das nicht abgestimmt, klingt ein Gebäude anders, als du es erwartet hast.

Massivität

Schwere Bauteile helfen, aber ohne durchdachte Anschlüsse und Nebenwege geht Schall trotzdem durch.

Standarddetails

Unangepasste Standardlösungen ignorieren besondere Nutzungen wie Praxis, Kita oder Open Space.

Kosmetik

Akustikpaneele alleine lösen kein Grundproblem, wenn der Aufbau dahinter nicht mitspielt.

Zwischen hellhörigen Wänden und echoreichen Räumen

Wenn Lärm erst nach Einzug auffällt

Im Plan sehen Räume gut aus, erst im Alltag merkst du, wie sie klingen: Gespräche sind durch Türen hörbar, Schritte übertragen sich in andere Geschosse, Telefonate mischen sich in offenen Bereichen und Konferenzen sind anstrengend, weil Nachhall und Hintergrundgeräusche dominieren.

Spätestens dann wird klar, dass Akustik nicht nur Komfortthema ist, sondern die Nutzbarkeit von Flächen, Produktivität und Zufriedenheit beeinflusst. Nachträgliche Maßnahmen sind oft sichtbar, begrenzt wirksam und deutlich teurer als eine frühe Planung.

Hellhörigkeit

Gespräche, TV oder Sanitärgeräusche dringen ungewollt in andere Räume.

Unruhige Arbeitsplätze

Offene Büros oder Besprechungszonen sind akustisch überlastet und machen konzentriertes Arbeiten schwer.

Beschwerden

Mieter, Mitarbeitende oder Nutzer äußern Unzufriedenheit – teilweise mit rechtlichen Folgen.

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Was fehlende Akustikplanung auslöst

Fehlt eine abgestimmte Akustikplanung, wird aus jedem Raum ein akustisches Experiment. Räume können optisch überzeugen und trotzdem im Alltag kaum nutzbar sein. Dann folgen Klagen, Nachbesserungen und Einschränkungen, die vermeidbar gewesen wären.

Akustik von Anfang an mitgedacht

Akustikplanung in vier Phasen

Statt im fertigen Raum zu improvisieren, wird Akustik von Beginn an in die Planung integriert: von der Anforderung über Berechnungen bis zur baubegleitenden Kontrolle. So entsteht Klang, der zur Nutzung passt.

Phase 1

Anforderungen klären

Nutzungen, Schutzbedürfnisse und Zielwerte werden definiert: Welche Räume sollen besonders ruhig sein, wo ist Kommunikation erwünscht und welche Normen oder Vereinbarungen gelten.

Phase 2

Konzept Schallschutz & Raumakustik

Konstruktionen, Bauteile und Raumproportionen werden mit Blick auf Schallschutz und Nachhall geplant. Erste Berechnungen zeigen, welche Aufbauten und Maßnahmen sinnvoll sind.

Phase 3

Ausarbeitung & Nachweise

Detaillierte Berechnungen, Bauteilvorschläge und Maßnahmenkataloge entstehen. Ergebnisse fließen in Ausführungspläne, Ausschreibungstexte und Vorgaben für Türen, Decken, Böden und Installationen.

Phase 4

Baubegleitung & Feinabstimmung

Auf der Baustelle werden kritische Details geprüft. Nach Fertigstellung können Messungen erfolgen, um Wirkung zu überprüfen und bei Bedarf nachzujustieren.

Jetzt Anfragen

Du kannst uns jederzeit in unserem Beratungsbüro besuchen oder für weitere Informationen kontaktieren.

 

Beratung & Erstgespräch

Ob erste Idee, konkrete Planung oder stockendes Projekt – im Gespräch klären wir, was möglich ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Räume, die sich richtig anfühlen

Beispiele für Akustikplanung

Die Case Studies zeigen, wie Wohnräume, Büros, Besprechungszonen oder Praxisflächen akustisch verbessert wurden – mit gezielten Maßnahmen, die Nutzung, Ruhebedarf und Architektur zusammenbringen.
Architektur im gebauten Zustand

Ausgewählte Referenzen

Die Referenzen zeigen Projekte, in denen Akustikplanung entscheidend war – etwa bei Mehrfamilienhäusern, Büros, Bildungsbauten oder sensiblen Nutzungen mit hohen Anforderungen an Schallschutz und Raumakustik.
hussein-kelani-scales-architekten-Kleine-Gaerten---Hannover-referenz-2
Kleine Gärten
hussein-kelani-scales-architekten-Aerztkekammer-Niedersachsen---Neubau-einer-buero-und-Verwaltungshochhaus-referenz-1
Ärtzekammer NDR
hussein-kelani-scales-architekten-Aerztkekammer-Niedersachsen---Neubau-einer-buero-und-Verwaltungshochhaus-referenz
Ärtzekammer NDR
hussein-kelani-scales-architekten-Lehrte---Umbau-eines-Einfamilienhausese-referenz
Lehrte Umbau
hussein-kelani-scales-architekten-Kleine-Gaerten---Hannover-referenz-1
Kleine Gärten
hussein-kelani-scales-architekten-Baxter-Oncology-GmbH---Simitra-Biopharma---Neubau-einer-Produktionshalle-referenz
Baxter Oncology
So läuft die Akustikplanung für dein Projekt ab

Akustik in vier Schritten organisiert

Damit du später nicht mit Beschwerden und Nachrüstungen kämpfst, wird Akustikplanung in vier klaren Schritten umgesetzt. Du erkennst, wann welche Entscheidungen zu treffen sind und wie diese in Planung und Bau einfließen.

Schritt 1

Erstgespräch zu Nutzung, Problemstellen, Komfortwünschen und bestehenden Unterlagen.

Schritt 2

Analyse von Grundrissen, Aufbauten und Details, Entwicklung eines Akustikkonzepts mit Prioritäten.

Schritt 3

Berechnungen, Bauteilvorschläge und Maßnahmen werden ausgearbeitet und in die Planung integriert.

Schritt 4

Baubegleitung, Kontrolle kritischer Punkte und auf Wunsch Messungen nach Fertigstellung.

Akustikplaner

Ein Akustikplaner kümmert sich darum, wie Gebäude und Räume klingen. Im Fokus stehen Schallschutz zwischen Bereichen sowie die Raumakustik innerhalb von Räumen. Ziel ist, störende Geräusche zu verringern, Vertraulichkeit zu ermöglichen und Sprachverständlichkeit zu verbessern. Dazu betrachtet ein Akustikplaner Bauteile, Konstruktionen, Fugen, Installationen und die spätere Nutzung. Aus diesen Informationen entstehen Schallschutzkonzepte, die Anforderungen aus Normen, Verträgen oder besonderen Nutzungen berücksichtigen.

Wichtige Themen sind Trennbauteile zwischen Wohnungen oder Nutzungseinheiten, akustische Anforderungen an Büros, Besprechungsräume, Unterrichts- und Praxisräume sowie der Umgang mit Technik- und Anlagenlärm. Durch Berechnungen und Bauteilvorschläge wird festgelegt, welche Konstruktionen, Decken, Böden und Türen nötig sind, um die gewünschten Werte zu erreichen. In der Raumakustik geht es um Nachhallzeiten, Reflexionen und die Anordnung von Absorbern oder Streuelementen, damit Räume angenehm wirken und Kommunikation nicht anstrengend wird.

Eine durchdachte Akustikplanung reduziert späteren Ärger mit Lärm, Beschwerden und nachträglichen Maßnahmen. Sie unterstützt dich dabei, Wohn- und Arbeitsräume zu schaffen, die sowohl funktional als auch akustisch stimmig sind – und sorgt dafür, dass dein Gebäude nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anhört.

Fragen zur Akustikplanung

FAQ: Akustikplaner, Schallschutz und Raumakustik

Schallschutz behandelt Geräusche zwischen Räumen oder Einheiten. Raumakustik beschreibt, wie ein einzelner Raum klingt – also Nachhall, Verständlichkeit und Klangcharakter im Inneren.

Sobald besondere Ruhebedürfnisse, dichte Belegung, offene Arbeitswelten oder sensible Nutzungen geplant sind. Auch Wohnbauten profitieren deutlich von frühzeitiger Akustikplanung.

Ja. Gerade bei hellhörigen Wohnungen, lauten Büros oder problematischen Räumen lassen sich gezielte Maßnahmen entwickeln, um Akustik zu verbessern, ohne alles neu zu bauen.
Sie helfen, aber nur, wenn sie in ein Gesamtkonzept eingebunden sind. Ohne passenden Aufbau, Position und Menge bleibt Wirkung oft hinter den Erwartungen zurück.
Nicht immer. Viele Themen lassen sich rechnerisch planen. Messungen sind sinnvoll, um Bestände zu bewerten oder die Wirkung von Maßnahmen zu überprüfen.
Frühe Akustikplanung ermöglicht zielgerichtete Maßnahmen statt teurer Nachrüstung. So wird Budget effizient eingesetzt und spätere Folgekosten durch Beschwerden oder Umbauten werden reduziert.