Ob erste Idee, konkrete Planung oder stockendes Projekt – im Gespräch klären wir, was möglich ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Ein Akustikplaner sorgt dafür, dass Räume sich so anhören, wie du sie nutzen willst – leise dort, wo Ruhe gebraucht wird, lebendig dort, wo Kommunikation stattfindet. Schallschutz, Raumakustik und technische Anlagen werden so abgestimmt, dass Komfort, Konzentration und Nutzbarkeit stimmen – im Wohnen wie im Gewerbe.
Nur weil dicke Wände geplant sind oder irgendwo Dämmung vorgesehen ist, bedeutet das noch keinen guten Schallschutz. Akustik entsteht im Zusammenwirken von Aufbau, Fugen, Leitungen, Türen, Decken und Einrichtung. Wird das nicht abgestimmt, klingt ein Gebäude anders, als du es erwartet hast.
Schwere Bauteile helfen, aber ohne durchdachte Anschlüsse und Nebenwege geht Schall trotzdem durch.
Unangepasste Standardlösungen ignorieren besondere Nutzungen wie Praxis, Kita oder Open Space.
Akustikpaneele alleine lösen kein Grundproblem, wenn der Aufbau dahinter nicht mitspielt.
Im Plan sehen Räume gut aus, erst im Alltag merkst du, wie sie klingen: Gespräche sind durch Türen hörbar, Schritte übertragen sich in andere Geschosse, Telefonate mischen sich in offenen Bereichen und Konferenzen sind anstrengend, weil Nachhall und Hintergrundgeräusche dominieren.
Spätestens dann wird klar, dass Akustik nicht nur Komfortthema ist, sondern die Nutzbarkeit von Flächen, Produktivität und Zufriedenheit beeinflusst. Nachträgliche Maßnahmen sind oft sichtbar, begrenzt wirksam und deutlich teurer als eine frühe Planung.
Gespräche, TV oder Sanitärgeräusche dringen ungewollt in andere Räume.
Offene Büros oder Besprechungszonen sind akustisch überlastet und machen konzentriertes Arbeiten schwer.
Mieter, Mitarbeitende oder Nutzer äußern Unzufriedenheit – teilweise mit rechtlichen Folgen.
Fehlt eine abgestimmte Akustikplanung, wird aus jedem Raum ein akustisches Experiment. Räume können optisch überzeugen und trotzdem im Alltag kaum nutzbar sein. Dann folgen Klagen, Nachbesserungen und Einschränkungen, die vermeidbar gewesen wären.
Nutzungen, Schutzbedürfnisse und Zielwerte werden definiert: Welche Räume sollen besonders ruhig sein, wo ist Kommunikation erwünscht und welche Normen oder Vereinbarungen gelten.
Konstruktionen, Bauteile und Raumproportionen werden mit Blick auf Schallschutz und Nachhall geplant. Erste Berechnungen zeigen, welche Aufbauten und Maßnahmen sinnvoll sind.
Detaillierte Berechnungen, Bauteilvorschläge und Maßnahmenkataloge entstehen. Ergebnisse fließen in Ausführungspläne, Ausschreibungstexte und Vorgaben für Türen, Decken, Böden und Installationen.
Auf der Baustelle werden kritische Details geprüft. Nach Fertigstellung können Messungen erfolgen, um Wirkung zu überprüfen und bei Bedarf nachzujustieren.
Du kannst uns jederzeit in unserem Beratungsbüro besuchen oder für weitere Informationen kontaktieren.
Ob erste Idee, konkrete Planung oder stockendes Projekt – im Gespräch klären wir, was möglich ist und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
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Lehrte
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Hemmingen
Missburg
Erstgespräch zu Nutzung, Problemstellen, Komfortwünschen und bestehenden Unterlagen.
Analyse von Grundrissen, Aufbauten und Details, Entwicklung eines Akustikkonzepts mit Prioritäten.
Berechnungen, Bauteilvorschläge und Maßnahmen werden ausgearbeitet und in die Planung integriert.
Baubegleitung, Kontrolle kritischer Punkte und auf Wunsch Messungen nach Fertigstellung.
Ein Akustikplaner kümmert sich darum, wie Gebäude und Räume klingen. Im Fokus stehen Schallschutz zwischen Bereichen sowie die Raumakustik innerhalb von Räumen. Ziel ist, störende Geräusche zu verringern, Vertraulichkeit zu ermöglichen und Sprachverständlichkeit zu verbessern. Dazu betrachtet ein Akustikplaner Bauteile, Konstruktionen, Fugen, Installationen und die spätere Nutzung. Aus diesen Informationen entstehen Schallschutzkonzepte, die Anforderungen aus Normen, Verträgen oder besonderen Nutzungen berücksichtigen.
Wichtige Themen sind Trennbauteile zwischen Wohnungen oder Nutzungseinheiten, akustische Anforderungen an Büros, Besprechungsräume, Unterrichts- und Praxisräume sowie der Umgang mit Technik- und Anlagenlärm. Durch Berechnungen und Bauteilvorschläge wird festgelegt, welche Konstruktionen, Decken, Böden und Türen nötig sind, um die gewünschten Werte zu erreichen. In der Raumakustik geht es um Nachhallzeiten, Reflexionen und die Anordnung von Absorbern oder Streuelementen, damit Räume angenehm wirken und Kommunikation nicht anstrengend wird.
Eine durchdachte Akustikplanung reduziert späteren Ärger mit Lärm, Beschwerden und nachträglichen Maßnahmen. Sie unterstützt dich dabei, Wohn- und Arbeitsräume zu schaffen, die sowohl funktional als auch akustisch stimmig sind – und sorgt dafür, dass dein Gebäude nicht nur gut aussieht, sondern sich auch gut anhört.
Schallschutz behandelt Geräusche zwischen Räumen oder Einheiten. Raumakustik beschreibt, wie ein einzelner Raum klingt – also Nachhall, Verständlichkeit und Klangcharakter im Inneren.
Sobald besondere Ruhebedürfnisse, dichte Belegung, offene Arbeitswelten oder sensible Nutzungen geplant sind. Auch Wohnbauten profitieren deutlich von frühzeitiger Akustikplanung.
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